Politisches …

Mit dieser Seite möchte ich auf der gesellschaftlich-politischen Ebene den Wandel mit gestalten und mich darin positionieren.

Meine Angebote für Stimme ~ Köper ~ Musik mit Leib & Seele sowie Musiktherapie tragen auf der persönlichen Ebene bereits bei vielen Menschen dazu bei, in einen echten Kontakt mit sich selbst und anderen zu kommen. Diese Art des Wirkens in der Welt bleibt für mich auch bedeutsam. Denn wer die eigenen Bedürfnisse, Rhythmen, Grenzen etc. wahrnimmt, ist weniger anfällig für Ersatzbefriedigungen und andere Arten der Manipulation. Und wie wir mit uns selbst umgehen, hat Auswirkungen auf unseren Umgang mit der Erde, den Pflanzen, Tieren und unseren Mitmenschen. Wenn Wohlwollen & Kooperation erlebbar werden, nehmen Angst & Konkurrenz ab. Solche Erfahrungen stärken. Und sie sind im unmittelbaren lebendigen, analogen Kontakt am kraftvollsten.

Wie sehr die eigene Kraft für Veränderung auch außerhalb unserer Nischen & Oasen eingesetzt wird und wieviel jede*r dazu beitragen mag, dass sich die Kreise weiten, ist die Entscheidung der Einzelnen. Für mich ist es stimmig, zwischen dem Lichtvollen und dem Schattenhaften hin- und her zu pendeln. Beides ist Teil des Lebens – in mir selbst und in meiner Umwelt. Mittlerweile erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, ganz grundsätzlich etwas zu verändern, damit wir künftig noch gesund und frei auf diesem Planeten leben können. Es wird höchste Zeit …

Um die Aufmerksamkeit auf Perspektiven zu lenken, die ich der öffentlichen Medienkultur für fehl- oder unterbelichtet halte, verlinke ich Ausgewähltes. Beim Anklicken gelten die jeweiligen Datenschutzbestimmungen. Die Inhalte sind als Impuls gedacht und geben nicht zu 100% meine Meinung wieder.

Diese Seite wird sich dynamisch gestalten und immer wieder ändern. Ich freue mich auf deine/eure/Ihre Resonanz!


Die sogenannte Corona-Krise

Mit dem Corona-Shutdown haben wir die Chance, aus unserem Hamsterrad auszusteigen. Jede Krise ist eine Chance – auch diese!

Entschleunigung, Umdenken, weniger Produktivität und mehr (Mit-) Menschlichkeit könnten Wunder bewirken und tun es bereits – zumindest da, wo gerade nicht die Angst vor dem Virus überwiegt. Zerfällt Altes, damit Neues entstehen kann? Die Frage ist, ob/wie wir den Wandel aktiv mitgestalten oder ob wir die Entscheidung über anstehende Veränderungen Industrie & Politik überlassen wollen.

Entscheidend erscheint mir dabei, aus welchem inneren Raum heraus wir (nicht) handeln – aus Angst oder Liebe? Und auf wen wir hören. Dazu eine starke Rede von Kay Sara, anlässlich der Wiener Festwochen.

Dass die Natur aufatmete, war an der Farbe des Himmels überdeutlich. Dieses kleine Gedankenspiel und die Botschaft eines Hopi-Indianers kennst du vermutlich schon?

Von ganzem Herzen empfehle ich diesen Vortrag von Charles Eisenstein, in dem er zu einer anderen, wundervollen, hoffnungsspendenden Perspektive auf Klima & Co. einlädt. Auch sein längeres, wunderbares Essay mit hoher Komplexität zum Thema Corona ist sehr zu empfehlen.

Grundsätzlich geht es derzeit wohl darum, unsere Unterscheidungskraft zu schärfen. Auch im Außen – um zu erkennen, wer eigentlich in wessen Interesse heutzutage welche Entscheidungen trifft. Und wie wir dazu beitragen, dass sich die Macht in bestimmten Zentren konzentriert. Vielleicht sollten wir jetzt auch vermehrt das Nichtwissen üben? Und miteinander ganzheitliche Kooperation praktizieren? Dazu eine kleine Geschichte


Hintergründe

Auch ich suche nach Orientierung. Welche Perspektive nehme ich ein? Was ist fake und was ist true? Lasst uns hinschauen, hinspüren, wach, offen und präsent sein … Vernetzung ist jetzt notwendig.

Während ich den Zugewinn an Zeit für schöne Dinge wie das Gärtnern in meinem Leben genieße und – genau wie sonst auch – Mitgefühl für Leidvolles empfinde, kann ich dem Mainstream in Bezug auf die Corona-Maßnahmen nur sehr bedingt folgen. Wird / wurde hier nicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet? Geht es tatsächlich um menschliche Werte?

Leider bin ich bezüglich der Entscheidenden nicht so optimistisch. Fragwürdig erscheint mir z.B. die Rolle der WHO. Da die kaum noch aus staatlichen Geldern finanziert wird, hat sie ihre Unabhängigkeit faktisch weitgehend verloren. Am meisten zahlen die Gates-Stiftung sowie damit verbandelte Pharmakonzerne und NGOs ein. (Dazu ein interessanter Artikel von zeit-online über einen Film von Arte). Dieselbe Stiftung finanziert außerdem die private Johns-Hopkins-University und das Robert-Koch-Institut, das unserer Politik die Marschroute vorgibt. Auch fast alle unserer Medien werden sehr großzügig bedacht. Diese Konstellation lässt sich als Kompetenzballung zu unserem Wohle und damit als großes Glück erleben – aber auch als Beispiel einer unguten Konzentration von Macht- und/oder Kapitalinteressen. Die Pharmaindustrie ist in allen drei wegweisenden Gremien jedenfalls auffällig stark vertreten. Kurz & knackig äußerte sich H. Seehofer mal zum Thema Lobbyismus. Zu denken gibt auch, dass sich die EU in Bezug auf ihre Nachhaltigkeitsziele ausgerechnet von Blackrock beraten lässt. Dies nur als Beispiele dafür, dass es sicher verschiedene Perspektiven gibt.


Meinungsvielfalt ?

Mit meiner Sicht auf mögliche Hintergründe und Zusammenhänge möchte ich das Corona-Virus NICHT verharmlosen! In seiner Ausbreitungsgeschwindigkeit scheint es durchaus Brisanz zu haben. Und ich trage mit meinem Verhalten auch gern zur Verlangsamung der Ausbreitung bei. Andererseits gibt es sehr viele Stimmen, die die Aussagekraft der Zahlen sowie die daraus resultierenden politischen Maßnahmen hinterfragen. Dass wir von Anfang an aus dem Shutdown nur mit Tracking-App und Impfstoff rauskommen sollten, irritiert mich sehr. Hier bin ich persönlich betroffen, da ich als Baby fast an der Pockenimpfung gestorben wäre und mein 1. Hund an einer Impfung gestorben ist. Auch Tracking erlebe ich als eine weitere Zunahme von Kontrolle – anstatt von Vertrauen in das Leben (zu dem allerdings auch das Sterben gehört).

Interessant zum Thema Demokratie und mündige Bürger die Vorträge von R. Mausfeld und dieser Artikel über die  post-voting Society. (Geplant ist, dass unsere Meinungen zunehmend über Datenströme erfasst werden sollen -> Website vom Bundesministerium des Innern, S. 43 der Smart City Charta.)


Lösungen

Wichtig ist sicher nach wie vor die Stärkung der eigenen Gesundheit und Widerstandskraft.

Dazu verhelfen außer Singen, Sein in der Natur, guten Gesprächen u.ä. auch hoffnungsspendende Lösungsideen. Folgender Kurzfilm / Vortrag des Begründers Christian Felber erklären den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – einer Wirtschaftsform, in der nicht die Menschen dem Geld, sondern das Geld den Menschen und unseren Lebensgrundlagen dient. Die Idee ist schon viel verbreiteter, als viele annehmen. Was wäre, wenn wir jetzt solche Zertifizierungen einfordern? Könnte die Zeit reif dafür sein?

Sicher bräuchte es zur Überwindung zunehmender Polarisierung dringend mehr Dialog-Kultur. Auch neue Formen der Demokratie – z.B. Bürgerversammlungen, die für die Erarbeitung von Lösungen allerdings genug Zeit benötigen. Sehr interessantes finde ich dazu in der Geschichtensammlung von B. Berbner.

Interessant – auch zum Mitwirken – die verwandten Aktivitäten der Gemeinwohllobby.

Eine eindrucksvolle Umwelt-Aktivistin, die schon viele Jahre lang klar analysiert, von Herzen kämpft und mit dem Konzept der Erd-Demokratie auch Lösungen anbietet, ist Vandana Shiva.

Essentiell könnten jetzt zudem die Beachtung unserer Seelen und die Entwicklung unserer Liebesfähigkeit sein. In beiderlei Hinsicht entwickelt sich zur Zeit auf diesem Planeten sehr viel Krafttvolles. Möge es noch viel stärker, heller und sichtbarer werden!

Für wichtig halte ich andererseits aber auch die Auseinandersetzung mit Unbequemem.


Gegenwart schafft Zukunft

Dass die IT-Branche mit Giganten wie Amazon, Google, Microsoft, Apple, Zoom & Co. vom Shutdown erheblich profitiert, während weltweit unzählige Menschen um ihre Existenz ringen und viele zugrunde gehen, lässt sich leicht erkennen. Wir entscheiden auch jetzt, wo wir unser Geld hinfließen lassen – und gestalten damit Zukunft!

Die massive Digitalisierung unseres Lebens bereitet mir sehr große Sorge. Auch viele IT-Spezialisten sprechen davon, dass wir auf einen digitalen Totalitarismus zu steuern. Sehr lohnend zu diesem Thema finde ich die Autobiographie von Edward Snowden. Und/oder die wichtigen – leider ebf. sehr unbequemen – Gedanken der us-amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlerin Shoshana Zuboff. Hier ein Interview mit ihr in der SZ. (Wer gern per Klick Bücher kauft, kann das am besten hier tun: buch7.)

Video-Konferenzen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen. Ich habe mich daran bewusst nicht beteiligt, konnte ir das zum Glück leisten.

An dieser Stelle ein paar Tipps:
Eine für ALLE zugängliche, gut funktionierende Alternative zu Zoom ist SenfCall.
Datenfreundliche Programme für Messenger, Suchmaschinen etc. findest die z.B. in kuketz-blog.
– Der Verein Digitalcourage macht wichtige Arbeit und gute Empfehlungen.

Besonders schlimm finde ich, was jetzt mit dem Nachwuchs geschieht. Dass auch Grundschul-Kinder vor die Bildschirme müssen. Sie tun dies meist mit dem für ihre Gehirnentwicklung sehr schädlichen WLAN. Konzentrationsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, Hyperaktivität u.v.m. werden laut hunderten unabhängiger Studien dadurch befördert. Das Vorsorge-Prinzip wird auch hier systematisch missachtet.

Was wäre, wenn stattdessen wieder in, von und mit der Natur gelernt werden würde? Wollen wir wirklich alle mehr und mehr Zeit am Bildschirm verbringen? Noch abhängiger von unseren Smartphones werden? Und die Giganten mit unseren Daten füttern? Was geschieht eigentlich mit unserem Recht auf ein analoges Leben? Wird es das künftig noch geben? Wollen wir uns wirklich immer weiter von der eigenen und uns umgebenden Natur entfernen?

Diese Entwicklung passt zum Ausbau des Mobilfunks mit Mikrowellen, der weltweit in vollem Gange ist und mitten in der Krise planmäßig und sogar schneller als erhofft umgesetzt wird – auch in Deutschland. Dabei hat die WHO Mobilfunk bereits 2011 in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Und  aufgrund neuer Studienergebnisse dringt der Experten-Ausschuss schon länger auf eine Höherstufung. Dies wird ebenso wie weitere Gafahren von den meisten Medien und Akteuren verschwiegen.

Hier ein eindrücklicher Höreindruck von dem, was uns an elektromagnetischer Strahlung früher umgab und inzwischen umgibt.

Und da ein informatives Filmchen mit guten Tipps zum Thema Elektrosmog in unseren Wohnungen.


Schöne neue Welt?

Für Freiheit von 5G auf der gesamten Erde und im Weltraum engagiere ich mich seit Herbst 2019. Ich verstehe nicht, weshalb ich so spät aufgewacht bin. Denn dieses globale Großprojekt gefährdet in hohem Maße die Gesundheit aller lebenden Wesen sowie unsere Demokratien und Freiheit.

5G soll den Aufbau der Smart City mit Smart Home und autonomem Fahren auf der ganzen Welt ermöglichen. Dafür sind ca. alle 150 Meter eine Antenne und zehntausende von Satelliten erforderlich. Es könnten, weil verschiedene Länder und Konzerne daran verdienen wollen, auch über 100.000 werden. Viele hunderte kreisen schon am Himmel.

Dabei ist bereits jetzt die Belastung durch künstliche elektromagnetische Felder sehr hoch und wird in ihren Auswirkungen massiv unterschätzt. Beruhigt werden wir mit dem Arunment angeblich schützender Grenzwerte. Die Organisation, die die Werte empfiehlt (ICNIRP = International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection), auf das sich unser Bundesamt für Strahlenschutz bezieht, besteht interessanterweise aus sehr wenigen Menschen, unterliegt keiner demokratischen Kontrolle, ist ein privater Verein und beruft ihre Mitglieder selbst. Man kann sie eindeutig als Lobbyorganisation einstufen. Unser Grenzwert schützt lediglich vor der Erwärmung einer künstlichen Kopf-Imitation mit Zuckerlösung – bei kurzfristiger Bestrahlung von 6 Minuten. Unglaublich? Aber wahr!

Zum gesundheitlichen Aspekt ein kurzes, informatives Interview mit Dr. Bergmann, der Teil eines weltweiten Netzwerks von Ärzten und Wissenschaftlern ist, die einen Ausbau-Stopp von 5G fordern, solange keine Technikfolgenabschätzung erfolgt ist. Oder hier differenzierte Infos vom 96-jährigen Fachmann K. Hecht. Ein Vortrag von P. Hensinger informiert über biologische Wirkungen  elektromagnetischer Strahlung, ein anderer von ihm die Smart City. (Mit freundlicher Genehmigung hier der Vortrag als pdf, den er am 14.11.20 in der Konkordienkirche Mannheim halten wird.)

In unseren Häusern wird der Einbau sogenannter Smart Meter für Strom und Wasser realisiert. Noch können wir uns wehren, wenn wir betroffen sind. Auch können wir uns beim Kauf noch gegen “smarte” und 5G-fähige Geräte entscheiden. Aber wie lange noch? Je mehr von uns solche Kaufentscheidungen bewusst treffen, umso unattraktiver wird das damit verbundene Geschäftsmodell.

Zahlreiche unabhängige Studien belegen jedenfalls, dass elektromagnetische Strahlung oxidativen Stress erzeugt. Einige beschreiben die Wirkung auf Melatonin, Serotonin, Kalzium-Kanäle u.a.. Über 500 davon sind unter EMFdata hinterlegt – z.B. diese zur Wirkung von WLAN.

5G wird einen sprunghaften Anstieg der elektromagnetischen Immissionen bewirken. Das äußern auch Befürworter. In vielen Ländern mussten die Grenzwerte dafür angehoben werden. In der Schweiz gibt es – trotz deutlich niedrigerer Grenzwerte als bei uns – derzeit viel Widerstand. Unsere sind ohnehin schon extrem hoch. Sie entsprechen in etwa einem Tempolimit von 500 km/h auf der Autobahn.
Krebserkrankungen, BurnOut, Schlafstörungen, Tinnitus, Hyperaktivität, Autismus, Immunschwäche u.v.m. haben längst zugenommen. Da die Versorgung mit 5G lückenlos werden soll, könnte sich das – besonders für die mindestens 2 – 5 % elektrohypersensiblen Menschen, die vom Grund ihres Unwohl-Seins oft nichts ahnen – extrem ungünstig auswirken. Die Folgen einer Dauerbestrahlung wurden noch nicht untersucht – ebensowenig wie Additionseffekte. Wir haben es also mit einem Freilandversuch zu tun. Und das, obwohl ökologisch katastrophale Folgen wahrscheinlich sind. Auch der wissenschaftliche Dienst des EU-Parlaments warnt.

Derweil ermöglicht diese Technologie in China schon jetzt die Total-Überwachung – auch mit der Corona-App. Unsere süße Superwanze Smartphone macht’s möglich …

5G wird übrigens den Stromverbrauch gigantisch erhöhen. Zusammen mit dem erwärmenden Effekt der Mikrowellen und der Tatsache, dass Bäume den Mikrowellen im Weg stehen und gefällt werden müssen, ist das gar nicht gut für’s Klima. Hier sind stichhaltige Argumente. Es wird Zeit, dass die Klimabewegung das realisiert und in ihre Forderungen einbezieht.

Während Staat & Industrie den enorm gewinnträchtigen Ausbau zahlreicher neuer Sendemasten forcieren – begleitet von Werbekampagnen sogenannter Task Forces und teurer Fachkräfte, die uns die Harmlosigkeit weismachen sollen – formiert sich vielerorts Widerstand. Es wird ständig mehr … In vielen Ländern handelt auch schon die Politik. Österreich setzt z.B. kommunale Vorsorgepolitik mit sinnvolleren Grenzwerten um (1000 mW/qm) und übernimmt damit eine Vorreiterrolle. Die Gemeinde Flattach einen streicht noch eine Null und erericht damit den vom BUND empfohlenen Grenzwert. Slowenien, Hawaii, Nigeria, Papua Neuguinea, sowie etliche Städte & Gemeinden in vielen Ländern der Welt, u.a. Grenoble, Brüssel (Sitz des EU-Parlamentes), Genf (Sitz der WHO und anderer wichtiger Gremien), in Deutschland Bad Wiessee und Schorndorf haben 5G bereits gestoppt. Auch die Schweiz steht wahrscheinlich kurz davor, um der gesetzlichen Verpflichtung zum Vorsorgeprinzip Vorrang zu geben.

In vielen europäischen Ländern werden außerdem Vorsichtsmaßnahmen gegen Strahlenbelastung durch WLAN zum Schutz von Kindern getroffen (Frankreich, Belgien, Österreich, Malta). In Schweden ist Elektrosensibilität seit 2002 als Behinderung offiziell anerkannt. Strahlungsfreie Räume in Kliniken, Anpassungen des Arbeitsplatzes und strahlungsarmer Wohnraum sind damit rechtlich einklagbar.

Das macht Mut.


Alternativen für schnelles Internet

Weitere gute Nachrichten sind, dass Breitbandversorgung mit Glasfaser genau so schnell, viel sicherer, wesentlich energiesparender und gesundheitlich ok ist. Sinn macht deshalb deren flächendeckender Ausbau.

Und für ultraschnelle Mobilität gibt es bereits die gesundheitlich wahrscheinlich unbedenklichere VLC-Lichttechnik. Sie wurde allerdings ebf. noch nicht ausreichend erforscht.


Links zur Vertiefung

Gern empfehle ich die gehaltvolle Seite des tollen Musikers Markus Stockhausen: Erwartet uns eine strahlende Zukunft? Besonders sein Musik- & Rede-Beitrag auf der Seite zur Mahnwache der BI Köln ist empfehlenswert.

Zum Zusammenhang mit Corona eine aktuelle Stellungnahme von Diagnose:Funk – einer Verbraucherschutzorganisation, in der engagierte Menschen seriöse Arbeit leisten. Sie bietet sehr gutes Infomaterial an.

Wer sich für die Zielrichtung aktueller Maßnahmen interessiert, findet hier mögliche Antworten hinter großartigen Werbeversprechen: Industrie 4.0, ID2020, Great Reset. Warum muss ich bei diesen Seiten bloß an Rotkäppchen denken??

Kritiik an Industrie 4.0 lädt zu einer anderen Perspektive darauf ein. Immerhin eine ökolgische Partei kümmert sich kritisch um das Thema Smart City. Es geht auch um Transhumanismus.

Alexander Markowetz, IT-Professor an der Universität Bonn:
Die zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist, die menschliche Psyche im Umgang mit digitalen Geräten zu retten.” (Quelle)

Weitere Themen, die unsere Freiheit und das Recht auf Unversehrtheit gefährden, sind die Wiedereinführung der Impfpflicht und erneute Bestrebungen zur Abschaffung des Berufs als Heilpraktiker*in. Letzteres wird durchaus  immer wieder versucht (Link). Beide Themen & Petitionen erscheinen mir ausgesprochen wichtig!

Und im Agrarbereich braucht es – neben vielen, bereits bekannten Themen – dringend ein Moratorium gegen Gene Drives … Wenn hier weiter geforscht wird, riskieren wir den kompletten Verlust natürlicher Flora und Fauna – davor warnt auch der Erfinder inständig!

Es gibt viele Themen, zweifellos. Und immer wieder die gleichen Denk- und Fühlmuster, die uns diese bescheren. Deshalb brauchen wir unbedingt breite Bündnisse. Ich möchte eines für gesellschaftliche Transformation mit begründen. Es soll das Motto bekommen: Genug ist genug! Gemeint ist das sowohl nach außen an Politik und Wirtschaft (Es reicht – ihr habt genug zerstört!) als auch an uns selbst (Was brauchen wir wirklich?). Meine Vision ist, dass es das in jeder Stadt / Region gibt. Idealerweise zusammen mit einem Wiederaufleben lokaler Währungen.

Eine Lösungsidee ist z.B. auch die Forderung nach der Legalisierung minimalistischen Lebens.


Spielräume im öffentlichen Feld

Falls du nun Handlungsbedarf siehst: Nutze deine Möglichkeiten! Vernetze und organisiere dich. Sprich mit den Menschen, die dir begegnen. Respektiere andere Sichtweisen. Bleibe in einer suchenden Haltung. Werde – wenn das für dich stimmt – sicht- und hörbar.

Wenn du in der Pädagogik oder Therapie unterwegs bist, schaue / höre Mechthild Reinhard’s Insel-Festland-Geschichte. Sie bietet gute Orientierung, wie wir miteinander umgehen könnten.

Sehr wichtig ist die Unterstützung von Organisationen wie Lobbycontrol. Das derzeitige Gesetz in Planung ist leider zum zahnlosen Tiger mutiert. Wir brauchen eines, das von den kleinen, aber v.a. auch den mächtigen Politiker*innen Transparenz über ihre Verbindungen zur Wirtschaft einfordert!

Hier findest du Kontakte zu einigen Bürgerinitiativen für 5G-Freiheit. Da der Wind seit dem Mobilfunkgipfel im Juni deutlich rauer wird, brauchen wir jede*n!

Unterschreibe Petitionen, z.B. hier, zum Stopp des Satelliten-Wahnsinns, für analogen Unterricht oder funkfreie Zonen in den Zügen.

Besuche die von unserer BI organisierten Infoveranstaltung in Mannheim:
14. November in der Konkordien-Kirche mit Peter Hensinger
(von der Umwelt- und Verbraucherschutz-Organisation Diagnose-Funk)

Hier je ein ein Link zum Flyer/ Plakat.

Schreibe an die gewählten Volksvertreter*innen: Oberbürgermeister, Gemeinderäte und andere politisch Verantwortliche – z.B. mit einer dieser Vorlagen 1 | 2 | 3. Argumentationshilfen für die Gespäche findest du dann z.B. hier. Unterstütze bestehende Initiativen und gemeinnützige Vereine (Diagnose-Funk, Unverstrahltes Land, deine BI vor Ort …) oder diese grundlegende, juristische Klage.

Setze dich dafür ein, dass in kommunalen Kinos Filme wie diese laufen!

Am 15.5.20 wurde ein sehr guter, offener Brief mit dem Thema “Wann gibt es in Deutschland wieder einen Strahlenschutz?” an die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Dr. Inge Paulini verschickt.

Als einziger Umweltverband kümmert sich der BUND derzeit um das Thema Elektrosmog. Der Verband ist in dieser Thematik allerdings nicht einig. Eine Stellungnahme, Anfrage o.ä. könnte deshalb die dafür engagierten Menschen stärken.

Überlassen wir diese Themen NICHT den rechten Strömungen. (Die nutzen derzeit nämlich gezielt soziale, ökologische und kapitalismuskritische Bewegungen. Auch diesbezüglich ist also hohe Wachsamkeit geboten. Hier eine Stellungnahme dazu.)

Vielleicht möchtest du auch ein paar Grundregeln für ein möglichst strahlungsarmes Heim beachten? Das könnte für dich und ggf. auch deine Nachbar*innen einen Unterschied machen. Energetisch lässt sich auch viel machen.

Falls du über Aktionen für 5G-Freiheit informiert werden und/oder bei Aktionen Sing-Power beisteuern möchtest, nimm GERN Kontakt mit mir auf. 


… und last but not least noch einmal meine allerwichtigsten Empfehlungen:

  • Lass es dir so gut gehen wie möglich, stärke deine Widerstandskraft.
  • Möglicherweise braucht es auch mehr Raum für Gefühle als sonst? Hier ein interessanter Blog, in dem es um Verarbeitungsphasen des durch die Klimakrise ausgelösten, kollektiven Schocks geht. (Das beschriebene Prinzip lässt sich auch gut auf die aktuelle Situation übertragen.)
  • Werde wieder unabhängiger von deinem Smartphone.
  • Singe, gehe in die Natur, lache, genieße den Sommer, schaue anderen in die Augen, freue dich  – und summe genug.
  • Entwickele deine eigene Vision für eine lebenswerte Zukunft – und teile sie mit anderen.
  • Finde heraus, was für DICH stimmt! Und teile DAS mit der Welt …